Die Einleitung polizeilicher oder staatsanwaltlicher Ermittlungen gegen Unternehmer/innen beeinträchtigt in der Regel nicht nur den Betriebsablauf, sondern kann das gesamte Unternehmen in seiner Existenz bedrohen. Leider werden die tatsächlichen Geschehnisse zusätzlich in den Medien oft verzerrt dargestellt.

Ein Beispiel ist der Nudelhersteller Birkel im sogenannten „Flüssig-Ei Skandal“. Dem Unternehmen entstand durch die fehlerhafte Pressemeldung des Regierungspräsidiums Stuttgart, die dort hergestellten Nudeln seien durch verdorbenes Flüssig-Ei verunreinigt, nach eigenen Angaben ein Schaden in Höhe von 22,9 Mio. Euro. Der Umsatz des Unternehmens sank daraufhin um fast 50 Prozent. Von 1.300 Mitarbeitern mussten 500 entlassen werden. Auch aufgrund der massiven Umsatzeinbußen wurde die Firma schließlich verkauft.

Wo Menschen tätig sind, werden sich Fehler nie ganz ausschließen lassen. Im unerwünschten Fall der Fälle ist es deshalb besonders wichtig, sich bereits in einem frühen Stadium der Ermittlungen anwaltlicher Hilfe zu bedienen um Verdachtsmomente möglichst schnell auszuräumen und unberechtigte Vorwürfe sofort entkräften zu können.

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